Antiperspirant

Nie mehr zu stark schwitzen – Hilfe gegen übermäßiges Schwitzen

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Antiperspirant-Deodorants

Frau ohne Antiperspirant, mit Achselschweiß

Bild: Frau mit nassen Achseln / 2010-10-30 – Isabell 334 © Benjamin Thorn – Fotolia.com

Gerade in der Hitze der Sommermonate stellt man oft fest, dass das Hemd von Schweiß durchtränkt wird und die Textilien sich dunkel verfärben. Doch nicht nur unter den Achseln ist übermäßiges Schwitzen auch für Außenstehende zu erkennen. Der bekannteste Lösungsansatz weltweit ist dabei der Griff zu einem schweißhemmenden…

Antiperspirant1 – bestes Mittel und schnelle Hilfe gegen Schweißflecken

Weltweit zu erkennen ist, dass immer mehr Menschen, die transpirieren, morgens zu einem Deodorant greifen und im Laufe des Tages auch gern einmal „nachsprühen“. Dies trifft auf jugendliche Schüler und Personen im Berufsleben ebenso zu, wie auf die sogenannten Best-Ager. Deos sind also überall anzutreffen und es gibt sie in den unterschiedlichsten Darreichungs- und Wirkungsformen.

Doch was viele nicht wissen ist, dass Deodorants in erster Linie den Schweißgeruch reduzieren, neutralisieren oder zumeist auch nur überlagern und so einfach nicht gegen starkes Schwitzen ausgelegt sind. Der Begriff „Antiperspirant“ taucht zwar immer wieder auch in Kombination mit Deodorants auf, seine genaue Bedeutung bleibt dem Konsumenten jedoch weitestgehend verborgen.

Dabei würden Menschen, die stark schwitzen und sichtbares Schwitzen reduzieren wollen, mit der Anwendung eines Antiperspirants vorbeugend reagieren. Denn aluminiumhaltige Antiperspirante sind „die Spezialisten unter den Deos“ und im Bereich der Vermeidung der Schweißbildung auch heute noch unschlagbar. Mit Hilfe des Antiperspirants werden die Ausgänge der Schweißporen im Achselbereich verengt. Dies führt nun dazu, dass kaum bzw. nur noch sehr wenig Schweiß an die Hautoberfläche gelangt – Schweißflecken gehören somit zumeist der Vergangenheit an.

Allgemein ist bei der Anwendung eines Antiperspirants zu beachten, dass die Anwendung genau nach Empfehlung des Herstellers und den individuellen Bedürfnissen entsprechend regelmäßig stattfindet. In Tests konnte bei den meisten Personen festgestellt werden, dass bereits nach 1 – 4 Anwendungen erste positive Ergebnisse eintraten und der Schweiß deutlich reduziert werden konnte – teilweise um bis zu 90 % der ursprünglichen Schweißmenge.

Es wird empfohlen ein Antiperspirant nur vor dem Schlafengehen anzuwenden. Hierbei ist aber darauf zu achten, dass es nach dem oberflächlichen Auftragen des Antiperspirants auf die Haut nicht mehr zum Schwitzen kommt, da ansonsten die Wirkung verwässert und die Poren nicht geschlossen werden können. Dies bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass bei der Anwendung eines Antiperspirants auf jegliche andere Kosmetik verzichtet werden muss. Denn Antiperspirante werden ausschließlich abends angewendet! Am Morgen danach (wenn das Aluminium über Nacht gut einwirken konnte) kann ganz normale Hygiene und Körperpflege betrieben werden. Dazu gehört auch das normale Deo, Makeup oder eine hautpflegende Creme. Die Anwendung des Antiperspirants muss ca. alle 2 – 3 Tage wiederholt werden. Weitaus längere Anwendungsintervalle sind jedoch durchaus möglich und keine Seltenheit (bis zu 14 Tagen).

Ein Antiperspirant kann auch an empfindlichen Körperpartien angewendet werden.

Für den Begriff Antiperspirant gibt es auch viele andere Formulierungen, so wird es auch Anti Transpirant, Deo Transpirant oder einfach Deo Trans genannt. Obwohl gerade „Antitranspirant“ als Begriff bei uns sehr verbreitet ist, sieht es im angelsächsischen Raum (zu dem in erster Linie Großbritannien, die Vereinigten Staaten sowie Australien gehören) vollkommen anders aus. Dort ist der Begriff Antitranspirant kaum bekannt, da wir von Transpirieren und englisch sprechende Menschen weltweit vom förmlicheren Perspirieren sprechen. In Deutschland hingegen kann man getrost auch den Begriff Antiperspirant verwenden und man bekommt das gesuchte Mittel gegen Schwitzen. Seit einigen Jahren sind einige Antiperspirante so konzipiert, dass die häufig auftretende Nebenwirkung, die spürbare Reizung der Haut, immer weniger spürbar wird. Sogenannte „sensitive Antitranspirante“ können somit nahezu am ganzen Körper gegen Schwitzen eingesetzt werden. 

 


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